petrus-giesensdorf.de: Newsmeldungen https://petrus-giesensdorf.de/ Newsmeldungen de petrus-giesensdorf.de: Newsmeldungen https://petrus-giesensdorf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://petrus-giesensdorf.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 18 Nov 2020 05:56:23 +0100 Wichteln gegen die Einsamkeit http://t3://file?uid=140627
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petrus-giesensdorf.de Senioren Wed, 18 Nov 2020 05:56:23 +0100
....Sie haben Lust auf Kultur? https://petrus-giesensdorf.de//news-detail/nachricht/sie-haben-lust-auf-kultur.html VERSCHENKEN SIE “KULTURGUTSCHEINE“

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MUSIKHAUS LICHTERFELDE
Lankwitzerstr. 1

Kaffeerösterei “TORREFAZIONE“
Oberhofer Weg 4

PETRUSKIRCHE
Mittwoch & Samstag von 10-13 Uhr während der "Offenen Kirche"

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petrus-giesensdorf.de Wed, 18 Nov 2020 05:31:54 +0100
Kennenlerntermine in der Kita Petrusheim und Lindenhof https://petrus-giesensdorf.de//kitas.html petrus-giesensdorf.de Mon, 16 Nov 2020 14:31:00 +0100 Bischof Stäblein: „Niemand muss allein sterben“ http://t3://file?uid=138932 Aktuelles Thu, 05 Nov 2020 05:42:08 +0100 Ausflüge mit dem Seniorenarbeitsteam im November und Dezember ... http://t3://file?uid=138311 Senioren Wed, 04 Nov 2020 18:41:00 +0100 Neue Dauerausstellung über "Stille Helden" der NS-Zeit https://petrus-giesensdorf.de//news-detail/nachricht/neue-dauerausstellung-ueber-stille-helden-der-ns-zeit-1.html Mit einer neuen Dauerausstellung erinnert die Berliner Gedenkstätte "Stille Helden" ab Samstag (24. Oktober) an Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgten Juden geholfen haben. Im Mittelpunkt stehen sieben Beispiele für Rettungsversuche aus verschiedenen europäischen Ländern, wie die Gedenkstätte in Berlin mitteilte. Die Ausstellung zeige nichtjüdische wie jüdische Helferinnen und Helfer ebenso wie Rettungsnetzwerke. Zwar seien Hilfe und Rettung die Ausnahme gewesen, dennoch zeige die neue Ausstellung, dass Hilfe möglich war. Die Ausstellung im Gebäude der Gedenkstätte Deutscher Widerstand wird am Freitag von Kulturstaatsminister Monika Grütters (CDU) eröffnet.

Die Gedenkstätte "Stille Helden" existiert seit 2008. Sie ist aus dem Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Rosenthaler Straße 39 in Berlin-Mitte hervorgegangen. Hier arbeiteten während der Zeit des Nationalsozialismus hauptsächlich blinde und gehörlose Jüdinnen und Juden unter dem Schutz des Bürstenfabrikanten Otto Weidt (1883-1947). In den neuen Räumen im sogenannten Bendlerblock, wo auch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand sitzt, wurde seit 2018 eine erweiterte Dauerausstellung über Rettungen und Rettungsversuche von Deutschen gezeigt.

Die ab Samstag zu sehende Ausstellung "Widerstand gegen die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945" wurde in Zusammenarbeit mit der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und europäischen Partnern entwickelt. Yad Vashem hat den Angaben zufolge bislang heute mehr als 27.000 Frauen und Männer für Hilfsaktionen als "Gerechte unter den Völkern" geehrt.

Pressemitteilung herausgegeben vom Evangelischen Pressedienst (epd)


Informationen:
Gedenkstätte Stille Helden
in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-18 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10-18 Uhr
Geschlossen: 24. bis 26. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar - Eintritt frei.

www.gedenkstaette-stille-helden.de

Für alle Besuchergruppen von mehr als 6 Personen, die keine Führungen oder Seminare gebucht haben, ist grundsätzlich eine vorherige Anmeldung per E-Mail an bildung(at)gedenkstaette-stille-helden.de erforderlich.

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petrus-giesensdorf.de Aktuelles Mon, 19 Oct 2020 06:15:36 +0200
Garagenflohmarkt - von Eltern für Eltern http://https://www.petrusheimer.de/garagenflohmarkt/ petrus-giesensdorf.de Sun, 18 Oct 2020 19:56:00 +0200 Reformationstag 2020 für Jugendliche https://petrus-giesensdorf.de//gruppen-projekte/jugendliche.html petrus-giesensdorf.de Thu, 15 Oct 2020 17:03:00 +0200 Existenzsicherung in Corona-Zeiten https://petrus-giesensdorf.de//news-detail/nachricht/existenzsicherung-in-corona-zeiten.html Die Grundsicherung für Arbeitsuchende mit den Leistungen Arbeitslosengeld II und Sozialgeld, häufig „Hartz IV“ genannt, gilt selbst unter Fachleuten als hochkompliziert. Da ist es gut, dass es das BALZ gibt. „BALZ“ steht für „Berliner Arbeitslosenzentrum“. Der zur evangelischen Kirche gehörende Verein berät seit 40 Jahren Arbeitslose und Erwerbstätige mit geringem Einkommen zu ihren Fragen rund um die Themen Arbeitslosigkeit und Existenzsicherung.

Das BALZ hat jetzt einen umfassenden Ratgeber zum „Arbeitslosengeld II in Berlin“ erstellt. Darin sind auch die aktuellen Regelungen zu Hartz IV während der Corona-Pandemie enthalten. Das 84-seitige Heft geht besonders gründlich auf die speziell in unserer Stadt geltenden Vorschriften zu den Kosten der Unterkunft, den Einmalleistungen und den Leistungen zur Bildung und Teilhabe ein. Es weist außerdem ausführlich auf weitere Beratungs- und Hilfsangebote sowie auf bestehende Vergünstigungen für Menschen mit wenig Geld hin.

Den Ratgeber gibt es zum kostenlosen Download im Internet. Dort erhalten Sie den Text auch in den Sprachen Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch.

Geschenk zum 40-jährigen Bestehen

Das BALZ hat den Ratgeber in einer Auflage von tausend Stück gedruckt und gibt ihn aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens als Geschenk an Interessierte weiter. Sie können sich den Ratgeber in begrenzter Stückzahl in der BALZ-Geschäftsstelle oder im BALZ-Beratungszentrum nach vorheriger telefonischer Anmeldung abholen.

Kontakt: BALZ-Geschäftsstelle in der Superintendentur des Evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf, Kirchstraße 4 in 14163 Berlin (Zehlendorf), Telefon (0 30) 2 00 09 40 15 oder BALZ-Beratungszentrum, Beusselstraße 35 in 10553 Berlin (Moabit), Telefon (0 30) 45 60 60 25, Montag bis Donnerstag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr.

Weitere Informationen:
www.berliner-arbeitslosenzentrum.de oder www.beratung-kann-helfen.de


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Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise e. V. (BALZ)
Beusselstraße 35/Ecke Wiclefstraße in 10553 Berlin

(S-Bahnhof Beusselstraße oder Bus TXL, M27, 106, 123)

Tel.: (0 30) 45 60 60 25
Fax: (0 30) 45 60 60 05
E-Mail: anastasiades@berliner-arbeitslosenzentrum.de

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Aktuelles Mon, 05 Oct 2020 08:24:00 +0200
"Moria darf sich nicht wiederholen" https://petrus-giesensdorf.de//news-detail/nachricht/moria-darf-sich-nicht-wiederholen-1.html Wir, Vertreterinnen und Vertreter aus Bundespolitik, Kommunalpolitik, Zivilgesellschaft und Kirche, haben das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos persönlich besucht. Wie viele andere haben wir die Zustände, die bereits lange vor den Bränden katastrophal waren, mit eigenen Augen gesehen. Die Leidtragenden sind die Menschen, insbesondere die Kinder, die weiterhin auf Lesbos ausharren und von denen wir einigen selbst begegnet sind. Wir sind uns einig:

  • Moria darf sich nicht wiederholen: Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union tragen die Verantwortung dafür, Mindestschutzstandards in allen Lagern für Geflüchtete auf europäischem Boden zu gewährleisten. Eine Situation wie im ehemaligen Lager Moria darf sich nicht wiederholen – nicht auf Lesbos und an keinem anderen Ort. Auf Lesbos muss jetzt schnelle Nothilfe im Sinne der Schutzsuchenden geleistet werden. Wenn humanitäre Mindeststandards vor Ort nicht erfüllt werden, müssen die Menschen an Orte gebracht werden, an denen dies der Fall ist – in Griechenland oder in anderen europäischen Staaten.
  • Wir brauchen einen Perspektivwechsel: Insgesamt müssen mehr Geflüchtete – Schutzsuchende mit anerkanntem Flüchtlingsstatus und zusätzlich jene mit der höchsten Schutzbedürftigkeit – an sichere Orte in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten gebracht werden. Die große Aufnahmebereitschaft von Bundesländern, Kommunen und Kirchengemeinden muss ernst genommen werden. Insbesondere im Bereich Familienzusammenführung gibt es in Deutschland viele Möglichkeiten, geltendes Recht im Sinne der Schutzsuchenden in Griechenland besser umzusetzen.
  • Neue Diskussionsräume schaffen: Die Debatte über die Aufnahme von Geflüchteten findet derzeit auf vielen gesellschaftlichen Ebenen statt – allerdings mangelt es häufig an einer neutralen Dialogebene. Wir treten dafür ein, neue Diskussionsräume zu öffnen, vorhandene auszubauen und dabei insbesondere die Stimmen von vor Ort, das heißt zum Beispiel die Geflüchteten und Vertreter der kommunalen Behörden in Griechenland, verstärkt zu berücksichtigen.


Luise Amtsberg, MdB Bündnis 90/Die Grünen
Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB SPD
Frank Heinrich, MdB CDU
Mike Schubert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam
Thomas Weigel, Erster Bürgermeister der Stadt Rottenburg am Neckar
Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD
Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender World Vision Deutschland
Uwe Heimowski, Politischer Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz (EAD)
Robert Nestler, Legal Coordinator, Equal Rights Beyond Borders
 
Pressemitteilung vom 30. September 2020

Herausgegeben von der Pressestelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Herrenhäuser Str. 12 30419 Hannover T. +49(511) 2796-264/268F. +49(511) 2796-777pressestelle@ekd.de

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petrus-giesensdorf.de Aktuelles Thu, 01 Oct 2020 17:28:43 +0200