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Gottesdienst zu Hause feiern

Gedanken und Impulse

Da wir in diesen besonderen Zeiten nur eingeschränkt miteinander in unseren Kirchen Gottesdienst feiern können, laden wir Sie ein - sofern Sie mögen -  mit uns zuhause zu feiern. Vielleicht nehmen Sie sich einen ruhigen Moment, etwa zur sonst üblichen Gottesdienstzeit, zünden sich eine Kerze an und lesen und beten still mit oder feiern mit den Menschen in Ihrem Haushalt und lesen den Gottesdienst laut.

 

24. Mai 2020 - Gedanken zum Sonntag Exaudi

Exaudi - “...damit du lebst...“

Zwischen den beiden christlichen Feiertagen Himmelfahrt und Pfingsten steht dieser Sonntag Exaudi. Ein Sonntag zwischen Abschied und Aufbruch, zwischen Ende und Anfang. „Höre mich“, so heißt exaudi übersetzt und der Beter des 27. Palms ruft mit diesem Worten seinen Gott in Bedrängnis und Not an.

Höre mich, das ruft auch der Prophet Jeremia, der uns durch diesen Sonntag Exaudi 2020 begleitet.

Für alle, die an diesem Sonntag nicht in die Petruskirche kommen wollen oder können, gibt es am an dieser Stelle die Gedanken zum Sonntag von Pfarrer Michael Busch als Podcast.

 

KOLLEKTEN

Gottesdienste finden zurzeit anders statt als gewöhnlich – in Form von Kurzgottesdiensten, Andachten aber auch immer noch digital oder per Post und auf vielen anderen Wegen. Das hat gravierende Auswirkungen auf die Einrichtungen und Projekte, die auf Kollekten angewiesen sind. Wir sind dankbar für jeden Betrag, der als Spende diese Projekte erreicht.

Die von der Landeskirche erbetene Kollekte am Sonntag Exaudi ist für die Kirchentagsarbeit (Landesausschuss Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz des DEKT e.V.) gedacht. Kirchentag – ein großes Glaubensfest, das alle zwei Jahre gefeiert wird. Doch Kirchentag ist weit mehr als diese fünf Tage alle zwei Jahre. Die Kirchentags-Bewegung ist immer aktiv, auch und besonders in der Zwischenzeit und in den Regionen. Nicht nur im Vorfeld eines Ökumenischen Kirchentages – wie 2021 in Frankfurt am Main – werden dabei auch immer ökumenische Kontakte gesucht und vertieft. Mit Hilfe eines Spendentools können Sie bequem online auf der Seite unserer Landeskirche diese Arbeit unterstützen..
 
Der Gemeindekirchenrat (GKR) erbittet am Sonntag Exaudi eine Zuwendung für den Gemeindebrief unserer Gemeinde "Der Schlüssel". 

Evangelische Bank eG
Empfänger: Petrus-Giesensdorf
IBAN: DE47 5206 0410 6903 9663 99
BIC: GENODEF1EK1

Verwendungszweck: Gemeindebrief

 

 

Vergangene Sonn- und Feiertage

 

"Himmelfahrt - wenn die Querbalken zwischen Gott und uns fallen"

40 Tage lang war Jesus nach der Auferstehung mit seinen Jüngern zusammen, dann „wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen“ (Apostelgeschichte 1,11). So wird Jesu Himmelfahrt in der Bibel geschildert. Vielen fällt es schwer, sich das vorzustellen, wie Jesus mit den Wolken des Himmels aufgefahren ist. Himmelfahrt stellt also eine Glaubensherausforderung dar! 

Wie man dieser Herausforderung begegnen kann und was es mit dem Querbalken auf sich hat, kann man in der Predigt von Pfarrer Björn Sellin-Reschke nachlesen.

 

 "Der Mensch wird ein Mensch - wenn er betet" - unter diesem Motto steht der Gottesdienst dieses Sonntages.

Für alle, die an diesem Sonntag nicht in unsere Kirche kommen wollen oder können, gibt es hier Predigt und Fürbitten von Pfarrer Björn Sellin-Reschke zum Nachlesen.

 

 

Am Sonntag Kantate feiern wir das erste Mal einen kurzen Gottesdienst in der Petruskirche, nachdem wir wochenlang darauf verzichten mussten. Kantate - "Singt" - lautet der Name dieses Gottesdiensts. Wir singen nicht, was zugleich die Frage aufwirft, was Gottesdienst überhaupt ist.

Es gibt viele Formen, Gottes Gegenwart in uns und unter uns zu erfahren, wir spüren in uns hinein, und hören auf die Erzählung aus dem Alten Testament, als Gottes Gegenwart im neugebauten Tempel in Jerusalem erscheint, zum Gesang und zur Musik der Priester. Wie ist Gott bei uns gegenwärtig?

Dieser Frage spüren wir gemeinsam mit Pfarrer Roland Wicher nach...

 

 

Im Predigttext für den Sonntag Jubilate verwendet der Evangelist Johannes das Bild des Weinstocks. Christus ist der Weinstock, die Glaubenden sind die Reben. Sie sind in ihm, gehören zu ihm, und er ist in ihnen. Auch der Apostel Paulus sagt das, wenn er das Bild verwendet, dass die Gemeinde der Leib Christi ist.

In diesen Bildern kann auch die Verbundenheit der Gemeinde trotz räumlicher Trennung ausgedrückt werden. So wirken sie gerade in dieser Zeit, die geprägt ist von Abstandhalten, Verzicht und Trennungen zum Schutz der Schwächsten tröstlich. Sie regen an, Formen zu suchen, diese Verbundenheit zu gestalten.

Die Predigt zum Sonntag Jubilate von Pfarrer Roland Wicher können Sie als PDF-Dokument herunterladen.

 

Von Hirten, Schafen und dem Wolf


Der zweite Sonntag nach Ostern ist in besonderer Weise geprägt vom Bild des Hirten. Eine Bildbetrachung zum Hören und Sehen von Pfarrer Michael Busch finden Sie hier.

 

 

Die Osterzeit - eine Ouvertüre der Hoffnung!
Der 1. Sonntag nach Ostern: eine Anleitung zur lebendigen Hoffnung

Die Gedanken zum Predigttext - Jesaja 40,26-31 - von Pfarrer Sellin-Reschke können Sie hier abrufen.

 

 

Wer rollt uns den Stein von des Grabes Tür? So fragen die Frauen am Auferstehungsmorgen. Wer rollt uns den Stein vom Herzen? So fragen wir auch heute. Gerade wenn wir uns belastet fühlen, wie in diesen Tagen, ist die Osterbotschaft wichtig. Ostern ist ein Fest des Lachens und der Hoffnung. Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden. Friede sei mit Euch!

Den Gottesdienst mit Pfarrer Roland Wicher, Harfenistin Daniela Lorenz und Kantor Michael Zagorni können Sie hier sehen. Zum Mit- und Nachlesen können Sie den Gottesdienst auch als PDF-Dokument herunterladen.

 

Mit diesem 15-minütigen Gottesdienst können Sie zu Hause mit der ganzen Familie Ostern feiern.

 

 

 

 

 
 
 

OSTERN

 

Der Herr ist auferstanden -
er ist wahrhaftig auferstanden!

 

 

 

 

 

 

In der Karwoche steht der Leidensweg Jesu im Mittelpunkt. Sein Abschied von den Jüngerinnen und Jüngern am Gründonnerstag, der Verrat des Judas, seine Kreuzigung am Karfreitag und schließlich die Grablegung.

Ich lade Sie ein, in 11 Schritten durch die Ereignisse des Gründonnerstags und Karfreitags zu gehen. Begeben Sie sich also auf einen virtuellen Passionsweg.

Vielleicht zünden Sie eine Kerze an und suchen sich einen entspannten Platz in Ihrer Wohnung.

Zu jeder Station gehören ein Bild und eine Audiodatei. Klappen Sie zuerst das Bild aus und dann die Audiodatei und „gehen“ dann zur nächsten Station.

Ein herzliches Shalom
Pfarrer Michael Busch

Zum Passionsweg gelangen Sie hier.

 

 

"Dein König kommt in niedern Hüllen" - Jesus zieht in Jerusalem ein

Das Evangelium des Palmsonntags schildert den Einzug Jesu in Jerusalem. Eine große Menschenmenge versammelt sich.

Unsere Städte und Straßen sind derzeit menschenleer, Gottesdienste dürfen nicht im Kirchenraum gefeiert werden. Wir feiern zu Hause, allein oder mit den Menschen, die mit uns leben.

Der Geist des Palmsonntag aber ist der Geist des Friedens. Jesus wird als Retter bejubelt, als König erkannt. Er wählt aber nicht den Kampf, sondern das Kreuz, um als Friedenskönig den Weg der Liebe zu zeigen."

Den Gottesdienst von Pfarrer Roland Wicher können Sie hier abrufen.

Kollekten
Da kein Gottesdienst in den Kirchen stattfindet, wird auch keine Kollekte gesammelt. Die Institutionen brauchen aber trotzdem dringend Spenden. Die Kollekte für den Palmsonntag, 5. April 2020, ist bestimmt für die Gefängnisseelsorge.

 

 

Aufbruch in die zukünftige Stadt

Der Predigttext für den Sonntag Judika steht im Brief an die Hebräer, im 13. Kapitel, die Verse 12 bis 14. Dort heißt es:

Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor. So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Die Predigt von Pfarrer Roland Wicher können Sie hier abrufen.

 

Fürchte dich nicht!

”Fürchte dich nicht” – unter dem Motto wollten wir am Sonntag Lätare (4. Sonntag in der Passionszeit) einen Familiengottesdienst in der Petruskirche feiern.

In den vergangenen Monaten und Wochen haben wir über das Thema mit den Kindern in unseren Kitas gesprochen und nachgedacht. Sie haben erzählt, wovor sie sich selbst fürchten und Angst haben.

Niemand von uns ahnte dabei, welche neue Aktualität das Wort ”Fürchte dich nicht!” für uns alle – ob groß, ob klein – bekommen würde!  

Die Predigt für den Familiengottesdienst, der aufgrund der Corona-Pandemie nun nicht in der gewohnten Form stattfinden kann, können Sie hier abrufen.